Lösung · Wasserschaden
Erst orten,
dann trocknen
Ein Wasserschaden verzeiht keine Zeitverluste: Wo Feuchtigkeit unentdeckt in Estrich, Dämmschicht und Wänden steht, drohen binnen Tagen Schimmel und Folgeschäden. DÖLCO begleitet die Sanierung vom ersten Befund bis zur dokumentierten Trocknung – messen, orten, trocknen, lückenlos dokumentiert und rund um die Uhr einsatzbereit.
Das Problem
Der Schaden sitzt tiefer als man sieht
Ein Wasserschaden ist selten dort, wo er sichtbar wird. Was als feuchter Fleck beginnt, hat die tragenden Bauteile oft längst durchdrungen. Wer nur trocknet, was man sieht, behandelt das Symptom – nicht den Schaden.
Die Lösung
Sanierung beginnt beim Befund
DÖLCO setzt nicht beim Trockner an, sondern beim Befund. Erst wenn Quelle und Ausdehnung des Schadens exakt bekannt sind, beginnt eine Trocknung, die wirkt – zielgerichtet, materialschonend und nachweisbar.
Fachwissen
Warum Ortung vor Trocknung steht
Ein Wasserschaden hat zwei Dimensionen: die Quelle (das Leck) und die Ausdehnung (die durchfeuchteten Bauteile). Beginnt man mit der Trocknung, ohne das Leck zu schließen, trocknet man gegen einen offenen Hahn. Und ohne die exakte Schadensgrenze wird entweder zu klein dimensioniert – Restfeuchte bleibt – oder unnötig großflächig aufgestemmt. Deshalb steht am Anfang die zerstörungsfreie Diagnostik: Feuchtemessung kartiert die Durchfeuchtung, Thermografie macht Temperaturunterschiede sichtbar, Elektroakustik und Tracergas lokalisieren das Leck punktgenau.
Für die Trocknung kommen zwei Prinzipien zum Einsatz: Kondensationstrocknung zieht feuchte Luft über ein gekühltes Register, an dem das Wasser kondensiert – effizient im normalen Temperaturbereich. Adsorptionstrocknung bindet die Feuchte an ein Sorptionsmittel und arbeitet auch bei niedrigen Temperaturen. Für eingeschlossene Feuchte greift die Dämmschicht- und Hohlraumtrocknung: Seitenkanalverdichter treiben über Schlitzdüsen Luft durch die Dämmebene unter dem Estrich – ohne den Bodenaufbau zu zerstören. Infrarot-Wärmeplatten beschleunigen die Trocknung feuchter Wände.
Eine Trocknung ist nicht beendet, wenn die Oberfläche trocken wirkt, sondern wenn die Materialfeuchte den bauteilspezifischen Sollwert wieder erreicht hat. Genau hier setzt die Fernüberwachung an: IoT-Datenlogger liefern eine kontinuierliche Kurve des Trocknungsverlaufs statt punktueller Stichproben. Das verhindert zu frühes Abschalten (Schimmelrisiko) ebenso wie unnötig langen Geräteeinsatz – und liefert dem Versicherer den lückenlosen Nachweis.
Produkte
Die gesamte Prozesskette
DÖLCO fertigt von der Messsonde bis zum Trocknungsturm selbst. Für die Wasserschadensanierung greifen diese Geräte ineinander:
FAQ
Häufige Fragen
Warum sollte die Leckageortung vor der Trocknung erfolgen?
Muss der Estrich aufgestemmt werden?
Wie lange dauert die Trocknung?
Wie wird der Erfolg für die Versicherung dokumentiert?
Wie schnell muss gehandelt werden?
Notfall & Beratung
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Unser Team ortet, trocknet und dokumentiert – rund um die Uhr erreichbar. Rufen Sie an oder fordern Sie einen Rückruf an.

